Wenn wir einmal tiefer blicken

Wenn wir einmal tiefer blicken

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Dann sehen wir, dass sich in dieser Zeit des vom Ego ungewollten Stillstandes sehr viel positives in uns bewegen kann, wenn wir es erlauben.

Erst wollte unser Ego das alles überhaupt nicht.
Die gewohnten Tagesabläufe kamen zum Stillstand, die scheinbaren Wichtigkeiten des Alltags verschwanden, all die Ablenkungen denen wir uns gewöhnlich hingeben, wurden unterbunden.

Der Körper kam zur Ruhe, nur der Verstand rotierte noch wie ein riesiges Schwungrad, das nicht gleich zu bremsen ist.

Mit der Zeit kam die Ruhe.
Der Verstand lief leer und suchte nach Neuem auf das er sich projizieren konnte.

Bei vielen war das die Angst.
Befeuert von den ständigen Katastrophenmeldungen der Medien ließen sie sich einfach mittreiben im Strom des Mainstreams, in der globalen Inszenierung der Angst.

Bei manchen richtete sich die Wahrnehmung aber nach innen.
Auf das eigene Sein, auf das eigene Tun.
Sie begannen ihre Rolle in der Welt zu hinterfühlen.
Ihr übliches Tagwerk mit etwas Abstand zu betrachten.
Den Sinn darin zu suchen.
Zu fühlen, was davon tut mir gut und was nicht?
Was davon schenkt mir Freude und Erfüllung und was nicht?
Was davon fördert mich in meinem Wachstum und was nicht?

Diese Menschen nutzen das Potenzial dieser Zeit.
Diese Menschen bringen etwas in sich in Bewegung.

Diese Menschen beginnen ihr Bewusstsein zu verschieben.
Sie beginnen die Gegebenheiten ihres Lebens anders zu sehen.
Anders zu fühlen, anders zu erleben.

Sie beginnen Wertigkeiten zu verschieben.
Weg von der Getriebenheit, hin zu mehr Qualität.
Zu mehr Lebensqualität.

Und alles, was sie jetzt erkennen, alles was sie jetzt in ihrem Leben ändern, fließt ins Feld.
In das Feld mit dem alle Menschen auf diesem Planeten unbewusst verbunden sind.
In das Feld, das der Spiegel des Menschlichen Bewusstseins ist.

In das Feld, aus dem wir alle die Zukunft auf der Erde erschaffen.