Während einer der letzten Behandlungen bekam ich ein schönes Bild das ich gerne mit euch teilen möchte.
Worum geht es bei einer PO TA MI Behandlung?
Es geht darum Körper und Geist in Harmonie und Ausgleich zu bringen, um es den Systemen zu ermöglichen sich wieder einzuregeln, Altes loszulassen und sich an das Licht das man ist zu erinnern und sich dafür zu öffnen.
Ich habe hier die Seele nicht vergessen.
Die Seele braucht keine Behandlung.
Denn sie ist immer im Licht und schwingt in Harmonie mit der Quelle.
Oft meinen wir in einer PO TA MI Behandlung sollten wir unsere Klienten in die „höchst mögliche Schwingung“ bringen.
Das braucht es aber gar nicht.
Das Bild das ich bekam war das eines Orchesters.
Im Orchester geht es nicht darum das alle den höchsten Ton spielen.
Sondern um die Harmonie der Klänge.
Mit anderen Worten, die Instrumente müssen richtig gestimmt sein, die Musiker brauchen die richtigen Noten und müssen wissen wie sie ihr Instrument richtig spielen.
Dann klingt das Ganze gut.
Die höchstmögliche Schwingung, der höchstmögliche Ton der Quelle, der Klang Gottes, liegt weit außerhalb unseres menschlichen Wahrnehmungsvermögen.
Allerdings ist dieser Klang multidimensional.
Er schallt durch alle Seinsebenen und umfasst alle Oktaven. Vom höchsten bis zum tieften Ton.
Wenn wir behandeln, stimmen wir das „Instrument“ des Klienten.
Und es geht dabei nicht darum das wir die Seiten spannen bis sie reißen, sondern dass wir das „Instrument Mensch“ wieder in Harmonie mit dem Grundton der Schöpfung bringen.
Und völlig egal ob eine „Tuba“ oder eine „Piccoloflöte“ auf dem Behandlungstisch liegt, wir stimmen ihre Töne in der Oktave, in der sich unser Klient im Leben ausdrückt.
Ihr seht, viel wichtiger als in der höchst möglichen Schwingung zu sein ist es in Harmonie mit der Schöpfung zu kommen.
Dann kannst du deinem Klienten die richtigen Noten geben.
Das heißt dein spirituelles Wissen mit ihr/ihm teilen.
Zusammenhänge bewusst machen, Lösungsvorschläge aufzeigen.
Und dann darf dein Klient üben das neue „Lebenslied“ zu spielen.
Denn auch Bewusstseinsentwicklung besteht zu 5% aus Erkenntnis und zu 95% aus das Erkannte TUN.
