Die Geschichte vom klatschenden Mann

Die Geschichte vom klatschenden Mann

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In der Psychologie gibt es die Geschichte eines Mannes, der durch eine europäische Stadt geht und alle 10 Sekunden laut in die Hände klatscht.
Ein Passant sieht ihn und fragt was er denn da tue?
Der Mann antwortet ihm, er vertreibe auf diese Weise die Elefanten.
Der Passant entgegnet ihm – aber hier gibt es gar keine Elefanten!
Worauf der Mann sagt – sehen sie, es funktioniert!

Dieses Beispiel zeigt, wie sehr sich die Wahrnehmung der Wirklichkeit verändern kann, vor allem wenn man in Angst lebt.

Wie sehr sich die Wahrnehmung verschiebt, wenn einem immer und immer wieder gesagt wird, wie man das der Angst zugrundeliegende Problem löst.

Wir erleben zurzeit gerade das Massenphänomen des klatschenden Mannes.
Unsere Politiker haben aus, ich möchte nicht sagen einer Mücke, aber aus einer Corona-Maus einen Elefanten gemacht und den Menschen so lange diesen Elefanten eingeredet, dass jetzt die Mehrheit „klatschend“ durch die Straßen läuft.

Mit anderen Worten, die Mehrheit glaubt den Politikern, dass die Epidemie durch die erlassenen Maßnahmen besiegt wurde.

Und wenn dann international anerkannte Experten kommen und behaupten das es diesen „Elefanten“ so hier gar nicht gibt, dann antworten sie – sehen sie, es hat gewirkt!

Für mich ist das wirklich faszinierend, wie gut das immer noch funktioniert.

Jetzt, da eigentlich alles vorbei ist, jetzt, da die Zahlen zeigen die ganze Panikmache hat kein Fundament, jetzt, wo man sieht dass die Maßnahmen mehr Schaden anrichten als der Virus, bräuchte es von den Verantwortlichen etwas Mut um die Wahrheit anzuerkennen und alle Beschränkungen sofort aufzuheben.

Aber so wie es aussieht surfen unsere Politiker die Angstwelle, die sie selbst aufgebaut haben, bis zum Ende. Sie hoffen, dass sie das rettende Ufer erreichen bevor sie im Meer der Unglaubwürdigkeit versinken.
Jetzt erließen sie auch noch die Maskenpflicht, obwohl sogar die WHO, auf die man sich so gerne beruft, bereits den offiziellen Standpunkt vertritt, dass das Maskentragen in der Form nichts bringt.

Wenn der „Elefant“ aber jetzt durch den „Porzellanladen“ unseres liebgewonnenen Wohlstandslebens trampelt, wenn die wir wieder in den Alltag zurückkehren und die Scherben aufsammeln, wenn es viele Arbeitsplätze und Firmen nicht mehr gibt, was tun wir dann?
Weiterklatschen?

Aber wie kannst du als bewusster, selbstbestimmter Mensch in dieser Zeit am besten helfen?

Indem du Standpunkt beziehst!
Indem du deinen Standpunkt vertrittst, ohne zu fordern, dass dein Gegenüber ihn teilen oder annehmen muss.
Zeige deine Sicht der Dinge, verstecke dich nicht!

Indem du informierst!
So viele Menschen kennen das Gesamtbild gar nicht.
Sie hören und lesen nur Zahlen die völlig aus dem Zusammenhang gerissen sind.
Sie sehen in den Medien Bilder von Menschen in Schutzanzügen und Särgen und gewinnen den Eindruck etwas ganz Schreckliches geschieht gerade.
Sie wissen oft gar nicht, dass es außer der Darstellung von Politikern und Mainstreammedien auch eine Expertenmeinung von international anerkannten Spezialisten gibt die vieles richtigstellt und den Zusammenhang erklärt.

Indem du deinen Alltag angstfrei lebst und Beispiel bist!
Zeige den Menschen, dass es keinen Grund gibt auf die Seite zu springen, wenn man sich begegnet.
Respektiere die Angst anderer aber spiel nicht mit.

Wenn aus dieser Krise etwas Gutes werden soll, braucht es Menschen, die Vorbild sind.
Bewusste Menschen, die nicht alles glauben und eine eigene Meinung haben.
Menschen, die aus dem Herzen heraus handeln und sich nicht verstecken.
Lichter im Nebel der Angst.